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Auf, ändern wir die Kirche!

"Die katholische Kirche kann nicht einfach so bleiben wie sie ist." Dieser Satz ist keine billige Provokation, sondern eine Notwendigkeit: Die Kirche ist ein lebendiger Organismus, der den Menschen unserer Zeit eine Heimat bieten soll.

Wer die Kirche reformieren will (und das ist die Aufgabe eines jeden Christen: "Ecclesia semper reformanda" - "Die Kirche ist immer zu erneuern"), kann aber nicht blind abschaffen oder ändern, was ihm nicht passt. Zuerst sollte die Frage stehen: "Was gehört zum Wesen der Kirche - und was ist menschliches Beiwerk?"

Wird der Wunsch laut, in der Kirche etwas zu ändern, hört man oft aus konservativen Kreisen eine auf den ersten Blick primitive Antwort: "Das kann man nicht ändern - das gehört nunmal zur Tradition der Kirche". Nun stellt sich die Frage: Was ist das eigentlich - Tradition?

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Die Tradition der Kirche

Unter „Tradition" verstehen wir normalerweise Bräuche und Ansichten, die sich regelmäßig wiederholen; es gibt Weihnachtsbräuche, Hochzeitsbräuche oder Angewohnheiten innerhalb einer Familie, z.B. dass das Geburtstagskind bestimmen darf, was es zum Mittagessen gibt; den Brauch, nicht bei Rot über eine Ampel zu gehen; sich bei der Begrüßung die Hand zu reichen und im Gottesdienst nicht „Ja", sondern „Amen" zu sagen. - Genaugenommen meint „tradire" (daher kommt unser Wort „Tradition") Bräuche, die man empfangen hat und wieder weitergibt - „tradire" heißt „überliefern".
Nun - eine solche Tradition kennt die Kirche auch. Allerdings werden nicht nur Bräuche, Lebensgewohnheiten, Gebete und Gottesdienstformen überliefert, sondern auch der Glaube an Gott, das Wissen über ihn und dem, was Jesus gesagt und getan hat. Alles das gehört zur Tradition der Kirche - einen Ausschnitt davon haben wir uns vermutlich alle mit unserer Erziehung und unseren eigenen Erfahrungen angeeignet.

Traditionen können sich ändern

Irgendwann stellt sich im Leben eines jeden Menschen (auch des nichtreligiösen, denn der lebt ja auch in weltlichen Traditionen) die Frage, was von diesen Traditionen er eigentlich aufgeben kann, verändern wird oder beibehalten möchte - vor allem, wenn diese Traditionen nicht mehr zu seinem weiteren Leben passen oder sie unbequem und hinderlich werden:
Der Angestellte, der nun sein Mittagessen in der Firmenkantine zu sich nimmt, wird dort wohl kaum mit Hinweis auf seinen Geburtstag bestimmen können, was es heute zu essen gibt. Da heißt es, von dieser Traditionen Abschied zu nehmen.
Die alte Tradition der 70er, immer (nur) samstags in die Badewanne zu gehen, kann zu enormen sozialen Problemen führen: Wer möchte schon einen Bekannten haben, der spätestens am Freitag abend nur an der frischen Luft auf 5 Meter Abstand zu ertragen ist?
Ob ich eine Tradition aufgebe, hängt zum Beispiel davon ab, wie sehr ich mich mit dem jeweiligen Brauch identifiziert habe - und ob ich nicht ein wenig von mir selbst aufgebe, wenn ich einzelne Traditionen ändere. Auf der anderen Seite wird ein Mitglied unseres Staates irgendwann erkennen, dass bestimmte Traditionen (z.B. nicht bei Rot über die Strasse zu gehen) nicht nur sinnvolle Angewohnheiten sind, sondern staatliche Gesetze - und die Aufgabe dieser Traditionen mehr ist als nur eine persönliche Entscheidung. Aber auch solche Traditionen kann ich natürlich überwinden, indem ich die gesamte Gesellschaft verändere - z.B. indem ich bestimmte Angewohnheiten als umweltzerstörend entlarve (wie z.B. den Müll einfach so zu verbuddeln) und die Menschen sensibilisiere, aufkläre und schließlich zur Annahme neuer Gesetze bewege.

Für die Kirche stellt sich die Frage ebenfalls. Auch hier gibt es Traditionen, der sich ändern, neu definiert oder auch ganz aufgegeben werden können.
Mit dem zweiten vatikanischen Konzil haben sich eine ganze Reihe von Traditionen geändert; so ist z.B. das Latein als Sprache der Liturgie um die Möglichkeit ergänzt worden, auch in der jeweiligen Muttersprache die Eucharistie zu feiern. Vor 200 Jahren noch undenkbar!
Was wir heute als „Traum in weiß" kennen - nämlich die Hochzeit und konkret das Kleid der Braut -, war wenige Jahrzehnte zuvor noch eine „schwarze Angelegenheit": Die kostbaren Stoffe waren früher schwarz - und so trug die Braut bei der Hochzeit selbstverständlich auch schwarz.
Die Tradition, dass ein Ehepaar, bevor es (zumindest für eine gewisse Zeit) getrennte Wege geht, den Pfarrer um Erlaubnis fragt, ist inzwischen ganz aus der Mode gekommen.
In der Einschätzung, was wir ändern können und sollen, entstehen die beiden bekannten Gegensätze: Die „konservativen" und „progressiven" Christen. Die Konservativen, so heißt es manchmal, wollen alles so lassen, wie es ist; die Progressiven, so ist die Entsprechung auf der anderen Seite, wollen alles ändern. Das stimmt natürlich nicht: Keiner will alles ändern oder alles belassen. Lediglich in bestimmten Fragen (vor allem in der Feier unserer Gottesdienste) gibt es verschiedene Tendenzen.
Aber eine solche Auseinandersetzung ist grundsätzlich zu begrüßen: Denn nur so suchen beiden Seiten nach Argumenten und erkennen (hoffentlich) besser, welche Bedeutung eine bestimmte Tradition hat - oder eben nicht hat.

Der Grundbestand unseres Glaubens

Allerdings gibt es einen Bereich in unserem Glauben, der nicht dem persönlichen Geschmack der Konservativen oder Progressiven überlassen ist: Das „depositum fidei" - der eigentlichen Bestand unseres Glaubens. Nicht deshalb, wie man manchmal hört, weil wir sonst unsere Identität verlieren (das beklagen einige Gelegenheitschristen schon, wenn am heiligen Abend nicht mehr „Stille Nacht" gesungen wird). Nein, den eigentlichen Bestand unseres Glaubens können wir nicht antasten, weil er uns vorgegeben ist.
Die Kirche hat sich den Glauben ja nicht aus eigener Erkenntnis selbst zusammengesetzt, sondern ihn von Jesus Christus geoffenbart bekommen. Deshalb gehört das Christentum (zusammen mit dem Judentum und dem Islam) zu den „Offenbarungsreligionen". Das, was Jesus uns zu unserem Heil gesagt und überliefert hat, das können wir zwar ändern - aber dann haben wir eine eigene Religion gegründet.

Was gehört zum „depositum fidei"?

1. Die Bibel

Auf die Frage „Welche Traditionen der Kirche gehören zur Offenbarung? Was können wir nicht ändern, weil es von Gott stammt?" hört man meist als erstes: „Auf jeden Fall die Bibel!" Immerhin ist die Bibel ja die entscheidende Grundlage unseres Glaubens. Dort finden wir die Berichte über Jesus, seine Predigten und Wundertaten. Die Bibel ist sozusagen festgeschriebene Tradition: Was zum Zeitpunkt der Entstehung der Bibel geglaubt wurde, ist dort festgehalten und bewahrt.
Jedoch die Ansicht der fundamentalistischen oder evangelikalen Kirche, dass alles, was in der Bibel steht, zum Grundbestand der Kirche gehört, ist von der katholischen Kirche so nie vertreten worden. Sicherlich ist die Bibel die Grundlage unseres Glaubens, die „Ur-Kunde", und dort finden wir alles, was zu unserem Heil notwendig ist. Aber sie ist ja keine Sammlung von eindeutigen Glaubenssätzen, Geboten oder Anweisungen, sondern sie ist eine Sammlung von Geschichten, Gebeten, Liedern, Berichten über historische Begebenheiten und prophetisches Reden - und vieles davon ist eben nur aus der Zeit heraus zu verstehen und keine Glaubenswahrheit. Deshalb gibt es trotz der einen Bibel über tausend verschiedene christliche Glaubensgruppen - die sich alle auf diese Bibel berufen. Nein, die Bibel allein ist nicht eindeutig.

2. Die lebendige Tradition

Die Bibel allein kann schon deswegen nicht Richtschnur der Tradition sein, weil sie ein Teil der Tradition ist. Denn erst nach gut 500 Jahren hat die Kirche sich entschieden, welche Evangelien und Schriften Bestandteil des Neuen Testamentes sein sollen (beim Alten Testament hat es sogar noch länger gedauert). Es gibt über die bekannten Schriften ja noch zahlreiche weitere, die nicht aufgenommen worden sind: Die sogenannten apokryphen Schriften, wie z.B. das Thomas-Evangelium, das Petrus-Evangelium oder das Proto-Evangelium des Jakobus.
Außerdem haben die Schriften des N.T. ja auch eine Zeit der Entwicklung hinter sich, sind ergänzt oder verändert worden - alles durch die Tradition der Kirche. Mit anderen Worten: Die Tradition der Kirche hat die Bibel hervorgebracht.
Woher wissen wir aber, dass das Petrus-Evangelium nicht doch zum „depositum fidei" gehört? Oder, anders gefragt, woher wissen wir, dass die Tradition in der frühen Kirche, die das Evangelium des Petrus weitergegeben hat, keine wesentliche Tradition gewesen ist?
Auch die Tradition allein ist nicht eindeutig.

3. Das Lehramt

Wir brauchen also eine dritte Instanz - das Lehramt. Ein Amt, das der Einheit der Kirche dient, indem es bei Streitigkeiten entscheidet, ob eine strittige Tradition oder Aussage der Bibel unabänderlich ist oder eben nicht. Dieses Lehramt wird vor allem durch die Bischöfe wahrgenommen, die sich in großen Abständen zusammenfinden und die wichtigen Fragen der Kirche klären und entscheiden. Allerdings hat es auch schon Zeiten gegeben, wo sich Bischöfe in zwei Lager aufgespalten haben und gegeneinander entscheiden wollten. Deshalb, wiederum als Dienst an der Einheit und Wahrheit, ist der Bischof von Rom das „Zünglein an der Waage"; ein Konzil oder ein Kreis von Bischöfen kann nur dann etwas definieren, wenn es in Einheit mit dem Papst geschieht.
Erst 1870 hat das damalige Konzil festgestellt, dass auch der Papst alleine, ohne ein Konzil, ermächtigt ist, in dringlichen Fragen alleine zu entscheiden, was zum „depositum fidei" gehört - das berühmte „Unfehlbarkeits-Dogma".

Allerdings wird dieses Dogma oft falsch verstanden, so, als ob der Papst in allem, was er tut und sagt, unfehlbar sei. Dann bräuchte er nur regelmäßig Lotto zu spielen, um die Finanzen des Vatikans zu sichern.
Nein, der Papst ist nicht in allem unfehlbar, sondern nur in Bezug auf die Frage, welche Glaubenslehre und welche Moralvorstellung zum göttlichen Gut der Offenbarung gehört - und welche Tradition zeitbedingt und menschlichen Ursprungs ist.

Die Entscheidung des Papstes geschieht zwar „aus sich" (im lateinischen: „ex sese"), also ohne dass er dafür der Zustimmung durch ein Konzil bedarf. Aber jede unfehlbare Entscheidung - die eines Papstes oder die eines Konzils - entsteht aufgrund der Untersuchung der Tradition und der Bibel. Nur das, was nicht gegen die Bibel verstößt und das, was durchgehend in der Tradition der Kirche einen Platz hatte, kann wahr sein.

Erst in diesem Dreiklang - Bibel, Tradition und Lehramt - gewinnt unser Glaube Kontur.

4. Der Heilige Geist

Manchmal wird der Papst mit einer Taube auf seiner Schulter dargestellt, die ihm ins Ohr flüstert. Darin soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die Entscheidungen des Papstes - oder eines Konzils - durch den Heiligen Geist bewirkt werden. Aber dieses Bild ist auch ein wenig missverständlich: Denn der Heilige Geist „flüstert" dem Papst die Wahrheiten nicht direkt ins Ohr - und vor allem wirkt der Geist nicht nur im Papst.
Denn auch die Tradition kann das Göttliche nur bewahren, wenn sie vom Geist getragen und geführt ist. „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." versprach Jesus (Joh 14, 26). Er sagte „Euch", nicht etwa „Dich, Petrus".
Da der Geist in seiner ganze Kirche wirkt und niemals zulassen wird, dass sie vollständig aus der Wahrheit fallen wird, kann die Tradition überhaupt erst eine Entscheidungsgrundlage für den Papst sein.
Und auch, als die Bibel in ihre jetzige Form gegossen wurde, hat der Geist dort mitgewirkt: Beim Niederschreiben durch die biblischen Autoren war er genauso federführend wie bei der Redaktion durch spätere Verfasser und bei der Zusammenstellung der Bücher durch die Kirche.

Das ist natürlich Glaubenssache. Aber der Glaube an das Wirken des Geistes in der Kirche ist nicht zu trennen vom Glauben des Christen an Gott: Denn wenn wir nur von einer der drei „Säulen" der Weitergabe der Offenbarung behaupten, der Hl. Geist wirke dort nicht, können wir nichts mehr mit Sicherheit über Jesus und seiner frohen Botschaft sagen. Dann mag vielleicht noch der Glaube an Gott bleiben, aber ob dieser Glaube noch wirklich christlich ist, ist nur noch eine Vermutung.

Die Aufgabe der Theologie

Letztens habe ich noch einen Text einer feministischen Theologin namens Elisabeth Moltmann-Wendel in Händen gehabt: Dort unterstellt sie der kirchlichen Tradition, dass sie von Anfang an das „Gefährliche" der christlichen Botschaft verändert und unterdrückt hat (unter „gefährlich" versteht Elisabeth Moltmann-Wendel, dass Jesus ein Frauenfreund war). Sogar die zwölf Apostel seien nachträglich hinzu erfunden worden. Sowohl die Bibel, als auch die Tradition über Jahrhunderte hinweg - aber vor allem der Papst (na klar, ist doch ein Mann...!) und die Bischöfe - haben alles verändert, um die Frauen in den Hintergrund zu drängen und die Männer in den Vordergrund.
Nun, die Ausführungen dieser Frau mögen klug und gut begründet sein - aber sie entzieht sich selbst jeder Grundlage. Denn wenn das Lehramt nicht mehr verläßlich ist, die Bibel verfälscht und die Tradition ein großer Betrug - worüber will dann die Theologie noch reden? Es bleiben nur noch die eigenen Vorstellungen, wie ich Gott am liebsten hätte. Aber die Offenbarung Gottes, der zu uns gesprochen und uns Wesentliches mitgeteilt hat, bleibt dieser Theologin dann verschlossen - sie versetzt sich selbst in den vorchristlichen Stand der natürlichen Theologie.
Die Aufgabe der Theologie ist also nicht, durch Nachdenken auf neue Glaubenswahrheiten zu kommen und diese dann der Tradition, der Bibel und dem Lehramt hinzuzufügen. Das hieße wirklich, sich selbst eine Religion zu stricken. Christliche Theologie erkennt die Offenbarung Jesu als ihre Voraussetzung an - deshalb sprechen auch einige große Theologen von einer „demütigen" Theologie, die erkennt, dass sie unter dem Wort Gottes steht; andere sprechen von einer „knienden" Theologie, die sich vor dem Wort Gottes - Jesus Christus - verneigt und ihn als Gott erkennt.
Die Theologie hinterfragt zwar bestehende und anerkannte Glaubenswahrheiten, aber nicht, um sie anschließend zu verwerfen, sondern lediglich, die bestehenden Wahrheiten zu verstehen und ergründen, tiefer auszuloten und miteinander in Beziehung zu setzen.
Die Offenbarung ist der Theologie vorgegeben - die Offenbarung ist kein Produkt der Theologie.

Die Dogmen

Die frohe Botschaft der Erlösung, die Jesus uns gebracht hat, findet keinen Platz zwischen irgendwelchen Buchdeckeln. Auch die Bibel gibt zu: „Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müßte." (Joh 21, 25) Wer das glaubende Vertrauen auf Gott umfassend kennen lernen möchte, kann das nur im Leben der Kirche: In den Sakramenten, der Verkündigung der Kirche, der Heiligen Schrift, im Leben der Heiligen, in der Gemeinschaft einer Pfarrgemeinde..

Aber auf die Frage: „Kann ich zwischen den menschlichen und göttlichen Anteilen der Tradition der Kirche unterscheiden?" gibt es dennoch klare Aussagen: Die Dogmen. Allerdings sind sie (fast) ausschließlich negativ formuliert: Sie definieren nicht unseren Glauben, sondern sie grenzen das aus, was nicht zum Glauben gehört. So benutzen die Dogmen normalerweise folgende Formulierung: „Wer glaubt, dass... ...der sei ausgeschlossen." Die Dogmen benennen also Irrtümer und ziehen um den Glauben einen Schutzzaun - der Raum innerhalb des Glaubens aber wird nicht erschöpfend beschrieben - das wäre nicht möglich. Ein Professor hat das einmal mit einem Weidezaun verglichen: Um die grasenden Kühe vor dem Abgrund zu bewahren, gibt es Zaunpfähle (Dogmen). „Es müssen schon neurotische Kühe sein, die anstatt auf dem großen Raum innerhalb des Zaunes zu weiden, ständig an den Pfählen kauen."

Nur für den interessierten Leser: Es gibt Sammlungen der wichtigsten Dogmen zu kaufen.

Am umfangreichsten ist der im Herderverlag erschienene „Grundriß der Dogmatik" von Ludwig Ott (in Studentenkreisen hieß es scherzhaft: „Mit Ott flott zu Gott"),
ebenfalls gut ist der „Neuner-Roos": „Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung" (Pustet),
oder, wer es gerne im lateinischen Original hat, kaufe sich den „Denzinger-Schönmetz": Das „Enchiridion Symbolorum", ebenfalls aus dem Herderverlag.
Wer es nicht ganz so original, dafür aber etwas verständlicher haben möchte, kann auch im „Katechismus der katholischen Kirche" (Oldenbourg) reinschauen.

Aber, Vorsicht: Durch diese Bücher, die ja nichts als Zaunpfähle enthalten, ist noch keiner zum Heiligen geworden. Vergiß das grüne Gras nicht, auf das der Herr uns weidet (Ps 24).